Beste Reifen für die Serienklasse der IGK

  • Schinki,


    wobei das mit den Trockenreifen und der Empfehlung für den Cup unabhängig z. B. für Misano (sehr warm), Silverstone, Lausitz (mehr kühl) immer gleich war!


    Bei kühler Strecke wurde dann der Reifen beim Fahren nicht sehr viel wärmer, dagegen bei warmer Strecke hatte man ausgehend von dem ursprünglich eingestellten Reifendruck nach einigen Runden doch einen um einige Zehntel Druckanstieg zu verzeichnen und hatte dadurch zu harte Reifen!


    Also war im Training Druck ablassen angesagt bzw. vor dem Rennen entsprechend etwas weniger Luftdruck !


    Ist halt die Praxis.


    Racepa

  • Schinki


    das stimmt nicht mehr mit kaltluftdruck
    das war gestern
    heute wird bei den Meisten Rennreifen Warmluftdruck angegeben bei Beriebstemperetur

  • Hi,


    ich habe den Luftdruck auch erst kurz vor dem abnehmen der Reifenwärmer eingestellt. Bin in Binz das erste mal Slicks gefahren und hab dann natürlich auch mal bisschen mit dem Luftdruck gespielt. Ich hatte Bridgestone dauf. Ich finde auf der Rennstrecke muss man Slicks fahren! :D Bei Slicks sieht man auch schön wann sie runter sind. Was sagt das Regelwerk dazu? Sind in der Serienklasse nicht nur Profilreifen freigegeben? Weiß ich jetzt garnicht mehr? PSW? :nixweiss:


    MFG


    Marco

  • Zitat

    Also war im Training Druck ablassen angesagt bzw. vor dem Rennen entsprechend etwas weniger Luftdruck ! Ist halt die Praxis


    Um wieviele Zehntel geht das denn da in der Praxis?


    Hat jemand aktuelle Listen (also von Heute, nicht von gestern :D)


    Ich möchte den Zeitgeist nicht verpassen, obwohl das mit dem Kaltdruck zumindest bei mir im Hobbybereich gut funktioniert hat


    ener Bei Dir ja auch jahrelang.


    P.S.:Habe auf ner 750er Suzi mit METZELER Rennsport auf der Piste bei 1,9 kalt hinten bei einer Lufttemperatur von ca 28°C einen Warmluftdruck von 2,5 bar gemessen und war vom Grip her zufrieden
    Auf der Nordschleife bei 10°Lufttemperatur hat Altmeister H.D. seines Zeichens King of the Ring bei besagtem Reifen einen Kaltdruck von 2,5 bar emofohlen, was dann auch deutlich besser funktionierte, als die üblichen 1,9bar.


    Bei mir haben so die Reifen immer Super funktioniert. Kein Aufreißen oder übermäßiger Verschleiß und immer genug Grip.
    Wenn es mal Probleme gab, dann immer wegen zu schlaffer Gashand :heuldoch: oder zwei drei Fahrwerksklicks.


    Da ich sowieso meist Gebrauchtreifen fahre, werde ich die alte Methode wohlnoch eine Weile praktizieren.
    Die Liste wäre trotzdem schön, da es ja irgendwann "NEUE GEBRAUCHTE" gibt :D


    Gruß Schinki#40, Freund österreichischer Motorradbaukunst :biggrin:

  • Wie erkennt man denn, das ein Slick runter ist? Bei einem Strassenreifen ist es ja ausser Frage, nämlich genau dann, wenn er zum Slick wird

    www.m-m-o.de
    Das Forum rund um Mofas, Mopeds und Mofarennen.
    Mit Datenbank aller stattfindenden Rennen

  • Winne,


    ein Slick hat auf den Umfang verteilt in der Mitte und jeweils seitlich in der Lauffläche kleine runde Vertiefungen, als hätte man mit einem kleinen Bohrer reingebohrt.


    Wenn diese Vertiefungen verschwunden sind, dann ist auch der Gummi verschwunden und der Reifen am Ende!


    Je nach Klasse fährt man den Reifen mehr oder weniger ab, also in der IDM 125 am Wochenende 2 neue und einen gebrauchten Reifensatz.


    Den gebrauchten bei den freien Trainings am Freitag, einen neuen bei den Zeittrainings am Samstag und wieder einen neuen beim Rennen am Sonntag.


    Ob man den neuen Satz fürs Rennen beim warm up anfährt oder erst zum Rennen draufzieht, ist Philosophie!


    Racepa

  • Natürlich dürfen in der Serienklasse auch Slicks gefahren werden.
    Ich bezweifele halt nur das man ohne die passenden Felgen Vorteil damit hat.


    Was mit Profilreifen geht wurde uns am Binz ja eindrucksvoll von Armin Scholz vorgeführt...

    Larmoyant