Hallo an die Experten und Bastler,
da meine letzten Eingriffe in einen Motor bereits etwas mehr als 20. Jahre her sind bewegt mich gerade die Frage, ob dieses Flüssigmetall o. auch das knetbare Gedöns ohne Bedenken an neuralgischen Punkten in ein Motorgehäuse angebracht werden kann.....in vertretbaren Massen und Maßen*!*
Ich meine die Frage dahingehend, dass es gut bearbeitbar ist und die thermischen und mechanischen Belastungen aushält.....Vibrationen, Öl und Kraftstofffest ist.....auf Dauer....*fragend-kopfkratz*
Würde mich auf die eine oder andere Antwort freuen
Gruß
Volker²
PS: .....evtl. gibt es ja auch noch Alternativen, die ich nicht kenne....*?*