Was soll an den originalen Sätteln sein, außer dass diese eventuell mal überholt gehören.
Rgv 250 Bremsenprobleme
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Ich hab genau den gleichen Effekt. Pumpe überholt, Sättel überholt. Druckpunkt wandert. Nie gefährlich, aber spürbar. Hab mich dran gewöhnt.
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Hab auch Sättel und Pumpe überholt, wandert aber nix
Hat hier doch vor einigen Jahren schon mal das Thema gehabt, hab mich dann an dessen Ergebnis gehalten.Von unten nach oben entlüften und Bremshebel halb gezogen fixiert über Nacht stehen lassen, dann war alles gut.
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Alles schon x mal gemacht. Ich hab auch leichten Bremsflüssigkeitsverbrauch obwohl alles trocken ist. Keine Ahnung, mir isses mittlerweile wurscht, ich hab mich dran gewöhnt.
Wenn mir mal günstig 2 TL Sättel übern weg laufen, bau ich um. Wenn nicht, dann halt nicht
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Wenn ein Verbrauch da ist, so müsste doch irgendwo was undicht sein, oder deine Bremsbeläge nehmen rapide ab.
Sättel gibt es einige die passen würden, hab da mal eine Auflistung gemacht was da alles passt, weil ich auch immer Probleme mit der Bremse hatte, seitdem beides überholt habe bin ich für meinen Gebrauch vollauf zufrieden, ist schon heftig wie die Bremse hinlangt.
Passen auch einige Sättel von Nissin.
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Ich finde keine Undichtigkeit, ist alles trocken. Wenn natürlich minimalst am Sattel bzw. den Kolben was austritt verdampft das ja ruckzuck...
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kann mir das mit dem "bremshebel über nacht ziehen" mal jemand technisch erkären? bislang halte ich das für humbug, höre es aber immer wieder und würde es gerne "verstehen"
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Hab ich mich auch schon immer gefragt. Durch den Druck werden die Blasen ja verkleinert und die Aufstiegskraft wird ja sogar geringer (steigt quadratisch mit dem Durchmesser). Dazu kommt, dass der die Verbindung zum Ausgleichsbehälter ja dann auch zu ist. Also müsste es eigtl kontraproduktiv sein.
Lasse mich aber gerne mit einer Begründung vom Gegenteil überzeugen...? -
Zitat
Original von faeka
kann mir das mit dem "bremshebel über nacht ziehen" mal jemand technisch erkären? bislang halte ich das für humbug, höre es aber immer wieder und würde es gerne "verstehen"Das hilft tatsächlich
aber ist nur eine kurzfristige Massnahmevor einem Rennen den Bremshebel mit einem Kabelbinder zurück binden damit die Bremse im Rennen bockhart ist.
Mein Vorbild und Lehrmeister, Hubi Heim hat mir das mit einer Kapillarwirkung vom Wasser in der Bremsflüssigkeit erklärt.
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Mein Werkstattmeister macht das auch ab und zu. Es scheint schon was zu bringen
Kann mir vlt. jemand den technischen Hintergrund des Hummelflugs erklären? :biggrin: