Die WandstĂ€rke ist nur ca 3-3,5mm an der Stelle. Der Witz ist ja die Schaltwalze ist nur auf diesem Bolzen gefĂŒhrt/gelagert und wird nicht auf der anderen GehĂ€useseite abgestĂŒzt. Nach dem der Motor ĂŒberholt war, lief genau in dem Auge auf der AuĂenseite des GehĂ€uses schon Ăl raus. Vermutlich gab es hier ein Vorschaden des Getriebes, der Bolzen war schon angebrochen. Das Resultat seht ihr hier. Ohne FĂŒhrung der Schaltwalze legen sich mehrere GĂ€nge gleichzeitig ein. Boooommm

Rotax 122 Kernschrott đđ
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Sehr gut erklĂ€rt đ
Mein Wissen ist in diesen Sachen sehr begrenzt đ
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je nach dem wie der GuĂ an der Stelle war hat man da ggf. ne Kerbwirkung und dann reicht da ein Mal ne axiale Kraft und Knack...
Hab ich aber auch noch nie gesehen um ehrlich zu sein
Könnte mir auch vorstellen, dass da ne Schaltgabel der ĂbeltĂ€ter war und dadurch die FĂŒhrung angerissen ist. Normalerweise ist die axiale Kraft auf den Lagersitz ja absolut zu vernachlĂ€ssigen.
Es sei denn es wird Gewalt auf den Schalthebel ausgeĂŒbt z.B. durch Sturz. Dann kriegt der Lagersitz natĂŒrlich axial gabz schön was ab.
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Noch dazu ist beim 122er die Kinematik zur BetĂ€tigung der Schaltwalze ganz am unabgestĂŒtzten Ende. Man hat also bei jedem Schaltvorgang den vollen Hebelarm, der an dem Bolzen biegt. Scheint zwar bei den meisten Motoren zu halten aber wenn.... dann... ->
Das ist mal ein Punkt PRO 123er
. Da ist die Walze links und rechts im GehÀuse gelagert.
VG
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Der ist wohl aus einem "alten" Rotax 123 bis 1991 mit dem alten Kupplungsdeckel.
Der wird leider beim 122er nicht passen. Bei den alten 123ern war die BetÀtigungsrichtung andersrum, also im Uhrzeigersinn.
Schau dir mal die Vertiefungen fĂŒr die Kugeln an, die sind andersrum wie beim 122er und den 123ern ab 1992.
VG
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Der war aber in nem 122er Deckel verbaut. Brauchte ja nur den Deckel da der andere auch in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Ob das bei dem VerkÀufer funktioniert hat kann ich nicht sagen.