Bei der letzten Baureihe der 600er SRAD gibt es eine konventionelle Telegabel, die in Druck- und Zugstufe einstellbar und zudem recht leicht ist (vergleichbar mit aktuellen Material). Ob die lang genug für die RG ist, kann ich allerdings nicht beurteilen. Die dazu passende Bremsanlage ist ebenfalls überzeugend.
Beiträge von Raph Camora
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Warum die KTM Bremsanlage? Weniger Fummelei beim Radausbau evtl.?
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Der Bremszangenadapter wirkt irgendwie „handgeschnitzt“. Ansonsten schönes Gerät!
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Zur Not täte es evtl. auch der Umbau auf den Rahmen des ersten Mito-Modells (die mit den beiden runden Glubschaugen), um die Abgashürde zu nehmen…? Die 27PS würden mich dagegen tatsächlich nerven. Wozu der Aufwand, um am Ende entweder illegal oder gedrosselt unterwegs zu sein? Selbst der offene RD-Motor ist doch schon Drossel genug
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Ähmmm…und Deine Shearer ist original von Yamaha und nicht aus dem Zubehör?
Und was erwartest Du von DN? Das die für Dich extra eine Anlage für Deinen Motor zum Standardpreis entwickeln? Um dann genau eine zu verkaufen?
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Die meisten RD350-Zubehöranlagen sollen p&p ans Moped passen, damit man genügend Kundschaft hat. Geht man damit auf die Piste, setzt man relativ schnell auf in der Kurve. Leistung auf der Geraden ist dagegen weniger das Problem, wenn der Motor das hergibt (JL, DN, Jolly…alles gute Anlagen). Bezogen auf die Piste, sollte man unterm Rahmen „aufräumen“. Dann ist viel Platz nach innen den man sinnvoll nutzen kann. Davon hast Du ja reichlich, @ Scanimet.
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Theorien, Software und Berechnungen gibts es mittlerweile recht viele, was zum Erkenntnisgewinn sicherlich gut ist. Was mir persönlich fehlt, ist dass z.B. mal jemand einen variabel verstellbaren Auspuff baut und dann auf dem Prüfstand durchtestet. Vor 30 Jahren hat mein Vater für den Verbrenner am Modelflugzeug einen nur in der Länge verstellbaren Auspuff gebaut, den man während des Motorlaufs verstellen konnte. Dann noch eine Zugwaage ans Flugzeug montiert und fertig war der Prüfstand. Innerhalb von 60min hatten wir (trotz damals durchwegs profunder Unkenntnis vom Zweitaktprinzip) einen beeindruckenden Erkenntnisgewinn hinsichtlich der geeigneten Maße für den zu bauenden Auspuff. Seit jeher ist mir nicht klar, warum beim Auspuffbau nicht oder so ähnlich vorgegangen wird. Hier macht es durchaus Sinn, wenn die Theorie der Praxis folgt. Aber irgendwie bauen viele lieber einen fertigen Auspuff in stundenlanger Arbeit auf der Grundlage überwiegend theoretischer Erkenntnisse. Hätte ich die Möglichkeiten dazu, würde ich ganz klar wie seiner Zeit beim Modellflugzeug vorgehen. Also erst einen variablen Auspuff bauen, denn fürs jeweilige Fahrzeug auf dem Prüfstand abrollen und dann die halbwegs finale Tröte bauen.
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Na, dass Du ein Kobold bist und ich eine 360Grad Änderung von Dir verlange
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wolf: Dann habe ich Dich evtl missverstanden?
Ich will sagen: Wenn genügend wenig Verbraucher zu regulierten Zeiten am Netz sind, muss man sich über zu wenig verfügbaren Strom und entsprechende Abhilfe, zB durch den Bau moderner Atomkraftwerke seitens der Politik auch keine Gedanken machen.
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Wolf, wie kommst Du auf die Idee, dass künftig jedermann ein E-Auto fahren soll/darf? Es ist längst ein offenes Geheimnis, dass unter den derzeitigen Rahmenbedingungen bei der Energieversorgung nur das Mittel der Verknappung bleibt. Die Gründe hast Du genannt. Und das wird sich nicht nur auf E-Kfz beziehen.