Beiträge von Faatal

    Habe auch schon mit dem Gedanken gespielt Lithium-Polymer zu
    verwenden, da diese extrem leicht sind (so um die 100g).
    Leider ist es ohne größeren elektronischen Umbauten nicht möglich
    sie Plug&Play ins Motorrad zu bauen, da sie eine Ladeschlussspannung
    von 4,25V pro Zelle haben und diese auf keinen Fall überschritten
    werden darf. Auch darf der Ladestrom nicht höher als 1C sein.


    Um recht nah an die 12V Boardspannung zu kommen wäre 3 Zellen
    erforderlich, d.h. Entladeschlußspannung von 12,75V.
    Man würde einen Laderegler brauchen, der die Spannung auf 12,75V
    und den Ladestrom auf 1C begrenzt.


    Zu den NiMhs:
    Wenn du 10 Zellen verwendest müsste es klappen.
    Der einzige Nachteil bei billigen NiMh ist daß sie keine hohen
    Ströme abgeben und aufnehmen können.
    Wenn du quasi dein Mopped mit einer relativ leeren Batterie fähst fließen
    große Ladeströme. Was wiederrum die Lebensdauer der Akkus verkürzt.
    Einfach mal versuchen.

    Das ist schon in Ordnung so. Da bei der halbvollen Batterie schon
    einige Ampere Ladestrom fließen und deshalb die Spannung etwas
    einbricht.

    Ein Auto ist kein Motorrad!!!
    Es wird ja auch Gewicht nach hinten verlagert, nur das durch einen
    bestimmten Effekt das Federbein gleichzeitig dabei ausfedert.
    Wenn mann mal die Schwinge seines Mopeds anschaut und sich
    dabei denkt, daß der Reifen gegen das Moped drückt (beschleunigen),
    so sieht mann das dadurch die Schwinge ausfedert.
    Weil die Schwinge ja nicht gerade eingebaut wird.

    gsx-1000-r
    Hast woll das Buch "der richtige Dreh" gelesen :D



    Und das mit dem Ausfedern ist auf jeden Fall richtig, sieht mann am
    schönsten aus der Kamerasicht nach hinten wo der Hinterreifen noch
    mit im Bild ist.
    Ich hab mir das so erkärt:
    Da der Achsenpunkt der Felge unter dem Achsenpunkt der Schwinge liegt.

    Ok. Tutti hat mir die Augen geöffnet
    Hab ja eigentlich "nur" die Reibung vernachlässigt, da ich mir nicht
    vorstellen kann, daß die Veränderung der Leistung durch kleinere Reibung (erleichtern des Schwungrades) gleich im PS-Bereich liegt.


    Gruß
    "der Bekehrte"

    @SC


    Bin leider nur Theoretiker, da kein Geld und nicht genügend Geduld
    für praktische Versuche vorhanden sind, daher auch schlecht
    bekehrbar :D



    Würd mich aber freuen wenn einer meine "Theorie" glaubhaft
    wiederlegen kann.



    Gruss
    "der Ungläubige"