Beiträge von DonKenny

    Das kann durchaus sein das Sie den Massenstrom begrenzt, also wie ein Restriktor wirkt. Also größer sollte sie schon sein, aber wie gesagt, was eigentlich interessant ist, sind die Schwingungen im System und deren Frequenzen.
    Wenn ich meinen Scanner wieder angeschlossen kriege lad ich mal ein paar Diagramme mit Beispielwerten hoch, daraus wird das ersichtlich...

    Das geht auch...aber das willst du nicht :winking_face:
    Das variable Saugrohr wäre das ideale Ding. Es gibt ja Schaltsaugrohre, die stellen meistens drei oder vier verschiedene Längen zur Verfügung.
    Man versucht, die entstehende Schwingung, die irgendwo im Saugrohr negativ reflektiert wird und sich dann auf den Weg zum Zylinder macht, genau in dem Moment in dem man das Ventil aufmacht bzw. schließt zufassen zu kriegen. Das nennt sich dann Stoßaufladung und man erreicht einen Füllungsgrad über eins. Das wär also die Alternative zur Turboaufladung..;)

    Das muss nicht zwangsläufig auf dem Prüfstand ermittelt werden. Man hat durchaus die Möglichkeit das zu berechnen. Das ist zum einen von dem Mindestluftbedarf und zum anderen vom Luftverhältnis abhängig.


    Der Mindestluftbedarf sagt aus, wieviel Luft für 1Kg Kraftstoff bnötigt werden.


    Mit dem Mindesluftbedarf kann dann anschliessend das Luftverhältnis ausgerechnet werden.


    Weiter kann auch noch der Liefergrad berechnet werden, der sagt dann aus wieviel Luft bzw. Luft-Kraftstoffgemisch in den Zylinder gelangen. Und das ist nur abhängig vom Volumen und der Dichte bzw. dem Verdichtungsverhältnis.


    Da spielt das Airboxvolumen erstmal eine untergeordnete Rolle, du musst ja nicht zwangsläufig ein Sammelsaugrohr vor den Zylindern haben. Viel wichtiger ist die Saugrohrlänge, damit lässt sich Drehzahlabhängig viel mehr variieren.


    Gruß